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Anatomie · Entwicklung · Missbildungen · Vererbung by P. Eisler (auth.), P. Eisler, A. Franceschetti, R. A. PDF

By P. Eisler (auth.), P. Eisler, A. Franceschetti, R. A. Pfeifer, R. Seefelder (eds.)

ISBN-10: 3540011269

ISBN-13: 9783540011262

ISBN-10: 3642924956

ISBN-13: 9783642924958

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Die primäre Varikose gilt in den westlichen Industriestaaten als eine Volkskrankheit; nur 20-50% der Bevölkerung sind venengesund. In Deutschland sind die Ausgaben für Venenleiden in der letzten Dekade auf quickly das Doppelte gestiegen. Die Einführung der bildgebenden Verfahren hat die diagnostischen und damit auch therapeutischen Möglichkeiten grundlegend erweitert.

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19 Dolichocephalie sind die Augenhohlen verhaltnismaBig geraumiger als bei Brachycephalie. Die anthropoiden Mfen ubertreffen in diesem Verhaltnis den Menschen bedeutend: Schimpanse 12, Orang 13, Gorilla 17, Hylobates 20%, obwohl beim erwachsenen mannlichen Schimpansen und Orang die SchadelhOhle kaum kleiner ist als beim Menschen. Der Winkel der Orbitalachse gegen die Medianebene betragt 21-22 0 , gegen die Horizontale 15-30° (BARDELEBEN); bei seichter Orbita ist der Winkel gegen die Mediane groBer als bei tiefer, ebenso bei Brachycephalen, Euryprosopen und bei groBem frontalem Neigungswinkel des Orbitaleingangs (s.

Die starkere Farbbarkeit des Scleralgewebes durch eine Anzahl von Farbstoffen gegeniiber der Cornea beruht vielleicht nur auf dem physikalischen Unterschiede geringerer Quellbarkeit (H. VIRCHOW) . • F. P. chst das Vorhandensein ortlicher Unterschiede, die nach NAKAMURA (1925) durch solche der Dicke und des mikroskopischen Gefiiges bedingt sind. Bei Anderung des Quellungsgrades, d. h. des Verhaltnisses von Wasser zur festen Substanz in einem beliebigen Stande des Quellungsvorganges, andert sich das optische Verhalten der Sclera.

Dies Verhalten tritt am fetalen Auge besonders deutlich hervor (KOELLIKER) und fUhrt vom 3. Fetalmonat ab unter der Einwirkung des intraocularen Druckes zu einer leichten Ausbuchtung der Bulbus- Die weiSe Augenhaut, Sclera. 31 wand, der Protuberantia /etalis (v. AMMON), die auch beim Neugeborenen noch vorhanden ist [BARACZ (1902), Abb. 15]. Dicht an der Grenze gegen die Hornhaut nimmt die Sclera mit ihren inneren Schichten tell an der Bildung der Wand eines ringfOrmig die Hornhaut umkreisenden Kanals oder Kanalsystems, des Sinus venosus sclerae (Schlemmii), der erst spater genauer besprochen werden kann (Abb.

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by Robert
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